Feuer an Bord von Karibik-Kreuzer!

Falmouth (Jamaica) – Schock für Karibik-Reisende an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Freedom of the Seas“: Kurz vor Jamaika brach an Bord eines der größten Passagierkreuzers der Welt (ausgelegt für 3634 Gäste) plötzlich ein Feuer aus!

Die Reederei „Royal Caribbean International“ teilte in einem Statement mit, dass der Brand im Maschinenraum ausgebrochen sei.

Nach Informationen des US-Fernsehsenders „WKMG Local 6“ soll ein Crew-Mitglied wegen Verbrennungen ärztlich behandelt worden seien. Sonst sei aber niemand verletzt worden.

Die Passagiere schicken über Facebook und Twitter Fotos aus dem Bauch des Ozean-Riesen. Einige erschöpfte Gäste wurden offenbar ins Schiffskasino gebracht, wo sie jetzt ausharren. Andere haben sich zum Ausruhen auf den Boden gelegt, benutzen Rettungswesten als Kopfkissen.

In der Pressemitteilung der Reederei heißt es weiter: „Die Löschsysteme an Bord wurden sofort aktiviert und konnten das Feuer löschen. Die Passagiere wurden vom Kapitän in speziell für diesen Fall eingerichtete Sicherheitszonen evakuiert.“

Das Schiff (339 Meter lang) liegt momentan im Hafen von Falmouth, wird auf eventuelle Schäden untersucht. Ob die siebentägige Kreuzfahrt mit Start in Port Canaveral (US-Bundesstaat Florida) am vergangenen Sonntag fortgesetzt wird, ist noch unklar.

Alarmbereitschaft wegen Vulkan Kick'em Jenny

Ein Ausbruch des Unterwasservulkans könnte unmittelbar bevorstehen, dann würde ein Tsunami drohen.

Venezuelas Behörden sind wegen beunruhigender Aktivitäten des Karibik-Vulkans „Kick'em Jenny“ in Alarmbereitschaft - bisher ist ein befürchteter Ausbruch aber ausgeblieben. Nach Angaben des Seismologischen Instituts des Landes (Funvisis) könnte ein Ausbruch von „Kick'em Jenny“ tsunamiartige Welle auslösen, die in eineinhalb Stunden die Küste treffen könnten. Der Unterwasser-Vulkan liegt acht Kilometer nördlich der Insel Grenada, rund 200 Kilometer vom Festland Venezuelas entfernt. Er ist laut des seismischen Forschungsinstituts der University of the West Indies 130 Meter hoch und sein Gipfel liegt 180 Meter unter der Meeres-Oberfläche.

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Karibik statt Kanaren - MSC Opera fährt im Winter ab Havanna

Eigentlich sollte die MSC Opera im Winter 2015/16 die Kanaren ansteuern. Doch die Reederei änderte den Plan. Das Schiff kreuzt jetzt in der Karibik.

MSC Kreuzfahrten stationiert die "MSC Opera" in der kommenden Wintersaison 2015/16 in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Von dort bricht das Schiff mit Platz für 2120 Passagiere zu 16 Karibik-Kreuzfahrten auf, teilt die Reederei mit. Die Gäste können dabei zweieinhalb Tage in Havanna verbringen. Die "MSC Opera" wurde kürzlich erst verlängert und umfassend modernisiert.

Eigentlich sollte das Schiff im Winter zu den Kanaren sowie nach Madeira und Marokko aufbrechen. Diese Reisen wurden annulliert. Passagiere, die bereits gebucht haben, werden von MSC kontaktiert und über Alternativen informiert, so das Unternehmen.

Steinmeiers historische Kuba-Reise

Noch nie war ein bundesdeutscher Außenminister auf Kuba. Nun reist Frank-Walter Steinmeier für zwei Tage in den Karibikstaat. Er setzt damit auch ein Zeichen, das zur jüngsten Annäherung zwischen den USA und Kuba passt.

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