Feuer an Bord von Karibik-Kreuzer!

Falmouth (Jamaica) – Schock für Karibik-Reisende an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Freedom of the Seas“: Kurz vor Jamaika brach an Bord eines der größten Passagierkreuzers der Welt (ausgelegt für 3634 Gäste) plötzlich ein Feuer aus!

Die Reederei „Royal Caribbean International“ teilte in einem Statement mit, dass der Brand im Maschinenraum ausgebrochen sei.

Nach Informationen des US-Fernsehsenders „WKMG Local 6“ soll ein Crew-Mitglied wegen Verbrennungen ärztlich behandelt worden seien. Sonst sei aber niemand verletzt worden.

Die Passagiere schicken über Facebook und Twitter Fotos aus dem Bauch des Ozean-Riesen. Einige erschöpfte Gäste wurden offenbar ins Schiffskasino gebracht, wo sie jetzt ausharren. Andere haben sich zum Ausruhen auf den Boden gelegt, benutzen Rettungswesten als Kopfkissen.

In der Pressemitteilung der Reederei heißt es weiter: „Die Löschsysteme an Bord wurden sofort aktiviert und konnten das Feuer löschen. Die Passagiere wurden vom Kapitän in speziell für diesen Fall eingerichtete Sicherheitszonen evakuiert.“

Das Schiff (339 Meter lang) liegt momentan im Hafen von Falmouth, wird auf eventuelle Schäden untersucht. Ob die siebentägige Kreuzfahrt mit Start in Port Canaveral (US-Bundesstaat Florida) am vergangenen Sonntag fortgesetzt wird, ist noch unklar.

Der Geschmack der Blauen Berge - Bergtouren auf Jamaika

Aktive Kaffeeliebhaber kommen auf Jamaika auf ihre Kosten. Wer den Blue Mountain Peak erklimmt, kann die hochgelegene Kaffeeplantage besichtigen.

Collins Aussage wirkt wenig vertrauenerweckend. „Yeah Mon, let’s go where even Landrovers get killed.“ Frei übersetzt: Es wird ungemütlich. Rund anderthalb Stunden quält der 38-jährige Jamaikaner den betagten Allradler mit den beschädigten Radkappen und dem zerkratzten Lack die Straße zum Blue Mountain Peak im Osten der Karibikinsel hinauf . Meist im Schritttempo, mehr ist angesichts oft eimertiefer Schlaglöcher und Haarnadelkurven nicht drin.

Zeit, um die umgebende Szenerie aufzusaugen. Tiefe Täler schneiden sich in die Gebirgsmassen, dichte Vegetation grünt an den Hängen und die Kuppen der Berge sind in ein waberndes Kleid aus Wolkenwatte gewandet.

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Hotel-Kette "Sandals": Neu auf Barbados, Umbau auf Jamaika

Am 28. Januar eröffnete die All-inclusive-Kette Sandals ihr erstes Resort auf Barbados. Rund 65 Millionen US-Dollar hat Sandals in den Umbau des ehemaligen Couples-Resort investiert. Das Sandals Barbados wartet mit 280 Zimmern auf, zu den Highlights zählen die  Swim-Up-Suiten und die Strand-Suiten mit Butler-Service. Zum All-inclusive-Resort zählen elf Restaurants, darunter auch der Bombay Club mit indischer Küche, ein Spa und viele Wassersportaktivitäten. Noch in diesem Jahr will Sandals ein weiteres Hotel auf Barbados in eine Anlage der Familienmarke Beaches umbauen.

Doch auch im Heimatmarkt Jamaika investiert die Kette: Hier werden auf der Privatinsel des Sandals Royal Caribbean die ersten fünf Over-Water-Villen der Karibik konstruiert. Jede der Villen ist 130 Quadratmeter groß und verfügt über einen Glasboden mit Blick auf die Unterwasserwelt und eine frei­stehende Badewanne mit Blick aufs Meer. Zum Entspannen laden auch eine über dem Wasser positionierte Hängematte und die Außendusche ein.

Abenteuer und Chillen auf der Trauminsel Jamaika

Jamaika serviert den klassischen Karibik-Cocktail: schneeweiße Strände, Kokospalmen, die im zarten Passatwind tanzen, ein Meer, das in den schönsten Türkistönen glitzert. Man schaltet sofort zwei Gänge zurück. Entspannen heißt die Devise – bei Reggae und Rum unter karibischer Sonne.

NORD- UND WESTKÜSTE
Direkt am Strand, nur ein paar Kilometer von Ocho Rios entfernt, locken die Dunn‘s River Falls. Die berühmten Wasserfälle, die sich in sanften Terrassen 183 Meter in die Tiefe stürzen, sind Jamaikas Hauptattraktion.

Selbst Unsportliche können die Kaskaden erklimmen. Das Einzige was man benötigt, sind Badesachen und gute Badeschuhe (18 Euro). Weiter westlich liegt die Discovery Bay. In dieser Bucht soll Kolumbus zum ersten Mal jamaikanischen Boden betreten haben.

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Steigende Touristenzahlen auf Jamaika

Jamaikas Tourismussektor verzeichnet weiterhin ein stetiges Wachstum bei den Ankünften aus dem Ausland und schloss das Kalenderjahr 2014 mit einer Steigerung von 3,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres ab (Einreise über die Flughäfen). Während einer Pressekonferenz gab Tourismusminister Dr. Wykeham McNeill am Donnerstag (5.) bekannt, dass bis zum Ende des Vorjahres 2.080.181 Touristen den Inselstaat innerhalb des Commonwealth of Nations in der Karibik besucht haben.

“Damit besuchten 2014 über 71.000 Touristen mehr Jamaika”, freute sich McNeill. Für den Anstieg machte er hauptsächlich eine Erhöhung der Ankünfte aus den Quellmärkten verantwortlich. Demnach erhöhte sich die Zahl der Touristen aus Europa um 10,7 Prozent, aus Kanada um 5,2 Prozent, den Vereinigten Staaten um 2 Prozent (westliche USA um 5,4 Prozent und aus dem Süden der Vereinigten Staaten um 5,6), sowie eine Steigerung des asiatischen Marktes um 9,2 Prozent.

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